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Situation der Flüchtlinge – global und lokal

Vor  ca 50  Zuhörern berichteten Flüchtlingshelfer über ihre Arbeit: Hans Haslberger (Mitte) aus Gauting, der im Verein Orienthelfer e.V. von seiner Arbeit vor Ort in Syrien und im Libanon erzählte, Franziska Sperr (rechts), die beim PEN-Deutschland das Programm “Writers in Exil” betreut, und Beate Schnorfeil und Elli Unverdross,  die in Wörthsee seit einem Jahr 20 Asylbewerbern aus Nigeria helfen, in der neuen Heimat zurecht zu kommen.

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2 Kommentare
  1. Ute Hörri
    Ute Hörri says:

    Hallo, ich wohne nun in Steinebach und würde mich gerne ein bißchen um Asylbewerber kümmern oder ev. Deutschunterricht machen.
    Wann kann ich mich zu einem Gespräch bei Ihnen melden.

    Vielen Dank

    Mit freundlichen Grüssen
    Ute Hörri

    Antworten
    • Beate Schnorfeil
      Beate Schnorfeil says:

      Liebe Frau Hörri,

      wir freuen uns sehr über Ihre Bereitschaft, uns in der Asylhilfe zu unterstützen – ganz herzlichen Dank!
      Bis Ende des Jahres müssen die 25 nigerianischen Flüchtlinge aus ihrer Unterkunft ausziehen, da sie unbewohnbar geworden ist (der Schimmel hat sich immens ausgebreitet und stellt ein gesundheitliches Risiko dar).
      Zwei Familien und zwei junge Männer werden wir in Wörthsee in anderen Wohnungen unterbringen können, alle anderen kommen ins Containerdorf nach Inning.
      Daher werden auch unsere Deutschkurse, die von ehrenamtlichen Lehrerinnen geleitet werden, reduziert. Unsere fünf irakischen Flüchtlinge sind schon alle anerkannt.

      Aber im kommenden Jahr werden auch wir in Wörthsee ein Containerdorf bekommen, mit ca. 140 Flüchtlingen.
      Wir wollen schon im Vorfeld einen großen Helferkreis aufbauen, um dann, wenn es losgeht, bereit zu sein.

      Dazu gibt es in Kürze Nachrichten und eine eigene Website.

      Sehr gerne merken wir uns Ihren Namen und Ihre Mail-Adresse schon vor, wenn wir dürfen.

      Herzliche Grüße
      Beate Schnorfeil

      Antworten

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